Foto Fachhochschulzentrum

Wissensplattform ePhesos

ePhesos stellt allen Nutzerinnen und Nutzern wissenschaftliche Publikationen (Bachelor-Arbeiten, (konsekutive) Master-Arbeiten sowie Forschungsberichte) zur Verfügung.

Clinical Decision Support Systems - Konzepte, Einsatzgebiete und Nutzenerwartungen in Schweizer Spitälern

In der publizierten Strategie der eHealth Suisse ist unter anderem das Ziel aufgelistet, dass digitale Anwendungen im Gesundheitssystem bis 2022 etabliert sein sollen. In die Kategorie der digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen fallen auch Clinical Decision Support Systeme (CDSS). Es wird somit erwartet, dass CDSS spätestens im Jahr 2022 breitflächig in Schweizer Spitälern implementiert und eingesetzt werden. (eHealth Suisse, 2018b) Eine strukturierte Literaturrecherche (vgl. beispielsweise Bareuther, 2017 und Zeilhofera & Heussb, 2018) hat ergeben, dass es aktuell keine Untersuchungen zum Stand des Einsatzes von CDSS in der Schweiz gibt. Es ist unklar, welche Arten von CDSS genutzt und in welcher Ausprägung sie in Schweizer Spitälern eingesetzt werden.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Dominic Wanner
Herausgeber/-in:
Rainer Endl
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | gesundheitssystem, clinical decision support systems, nutzungserwartungen, dhealth suisse

Dynamic Capabilities im Kontext der digitalen Transformation – Eine Fallstudie

Das Aufkommen neuer digitaler Technologien wie soziale Medien, Mobiltelefonen, Big Data, Internet der Dinge etc. hat für eine grosse Dynamik in etablierten Märkten gesorgt. Die neuen Technologien eröffnen neue Möglichkeiten, führen aber auch zu gestiegenen Anforderungen der Kunden. Es besteht zudem die Gefahr, von neuen oder bestehenden Mitbewerbern, welche die Möglichkeiten der Digitalisierung früher erkannten und realisierten oder besser umsetzen, abgehängt zu werden. Es ist also wichtig, dass man als Unternehmen Fähigkeiten besitzt, um die neuen Möglichkeiten gewinnbringend zu nutzen.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Kaspar Staub
Herausgeber/-in:
Christian Thiel
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | big data, digitale transformation, dynamic capabilities

Anforderungsaufnahme, Umsetzung und Evaluierung eines Chatbots für Bankkunden

Die digitale Transformation schreitet mit einem rasanten Tempo voran und macht auch keinen Stopp in der Bankenwelt, welche ihre Prozesse und ihre Kontaktpunkte zu den Kunden zunehmend digitalisieren muss, um den sinkenden Zinserträgen entgegenzuwirken. Eine wirkungsvolle Lösung sind dabei Chatbots, welche dem Bankkunden rund um die Uhr für ihre Anliegen zur Verfügung stehen. Bereits einige Grossbanken haben mit ersten Versuchen durchaus positive Erfahrungen machen können. Aus diesem Grund wird bei dieser Masterarbeit der Frage nachgegangen, wie sich Chatbots im Einsatz mit Endkunden bei einer Bank eignen. Dieses Thema ist insofern interessant, als sich die zukünftige Digitalstrategie auf den richtigen Einsatz von Produkten (Beratung und Services) in Form von Chatbots konzentrieren kann. Die vorliegende Masterthesis versucht dieses mittels der drei Forschungsfragen „Welche aktuellen Bankangebote eignen sich für die Vermittlung über einen Chatbot?“, „Welche Tools, Plattformen, o.ä. stehen aktuell zur Verfügung, um einen Chatbot umzusetzen?“ und „Inwieweit wird ein Bank-Chatbot von Endanwendern positiv wahrgenommen bzw. welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz?“ zu beantworten.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Marcel Stalder
Herausgeber/-in:
Matthias Baldauf
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | chatbots für bankkunden, digitalstrategie

DEVOPS IN DER PRAXIS

DevOps ist ein Paradigma, das die Softwareentwicklung stark beschleunigt und gleichzeitig die Qualität steigern kann. Es existiert noch keine allgemein anerkannte Definition, was das offene Forschungspotenzial aufzeigt. Gleichzeitig ist in der Applikationslandschaft ein starker Trend vom Produkt zu Services zu verzeichnen. Neue Lösungen werden mittlerweile mehrheitlich als Software-on-Demand entwickelt. Bestehende Produkte transferieren sich nun ebenfalls in diese Richtung. Im Fokus dieser Masterthesis liegt die Transformation von Schweizer Standardsoftwareanbietern zu Serviceanbietern und wie DevOps diesen Vorgang unterstützen kann. Mit dieser Arbeit wird zur wissenschaftlichen Erkenntnis beigetragen. (vgl. Kapitel 1)

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Thomas Schlegel
Herausgeber/-in:
Christian Thiel
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | softwareentwicklung, devops, paradigma

Digital Lives - Szenarien am Rande der technologischen Singularität

Die Entwicklung hin zur technologischen Singularität gibt es. Allerdings ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht klar, wann sie eintreten oder was schlussendlich das entscheidende Element dafür sein wird. Die allumfängliche technologische Singularität ist schwer zu fassen. Daher stellt diese Untersuchung eine von mehreren Individualarbeiten verschiedener Studierender zum Projekt ‹Digital Lives› dar. Dieses Dokument ist der Domäne ‹Individualsport und Fitness› gewidmet. Seit Ende der 1990er Jahre hat sich die Branche um den Individualsport und die Fitness verstärkt entwickelt. Viele Trackingvarianten (u. a. über GPS, Puls oder Blutoximeter) sind entstanden und haben den Diskurs über den Sinn und Zweck des Trackings, den Datenschutz usw. bereichert.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Alexander Metzger
Herausgeber/-in:
Elke Brucker-Kley
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | digital lives, technologische singularität, individualsport und fitness

Prozessautomatisierung im Bankensektor mithilfe von Machine Learning

In dieser Arbeit wird analysiert, welche Möglichkeiten im Bereich der Prozessautomatisierung mit Machine Learning im Bankensektor bestehen. Dabei werden die Theoretischen Grundlagen zu Künst-licher Intelligenz mit Schwerpunkt Machine Learning erarbeitet und bereits bestehende Fallbeispiele aufgezeigt. Basierend auf den gewonnenen Informationen werden mögliche Anwendungsbeispiele von Machine Learning im Bankensektor hergeleitet. Das Ziel dabei ist, das Potenzial zu erkennen und an-hand eines Beispiels zu testen. Aus der Erarbeitung diverser Anwendungsideen wird diejenige mit dem grössten Potenzial ermittelt und weiter ausgearbeitet. Im Bankensektor kann besonders in der Kreditabwicklung ein Mehrwert ge-neriert werden, aufgrund von komplexen Geschäften, die durch Machine Learning automatisiert wer-den können.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Giulio Marty
Herausgeber/-in:
Ulrich Reimer
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | machine learning, prozessautomatisierung, bankensektor

PROZESSANALYSE DURCH DEN EINSATZ VON PROCESS MINING – EMPFEHLUNGEN FÜR DAS PRAXISORIENTIERTE VORGEHEN ANHAND EINER QUALITATIVEN UNTERSUCHUNG VON ANWENDUNGSFÄLLEN

Die vorliegende Arbeit richtet sich an Fachexperten, die sich mit der Disziplin Process Mining im Unter-nehmenskontext befassen und an Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, diese Technik einzuset-zen. Process Mining erfreut sich an stetig wachsender Popularität, die auf die gesteigerten Anforderungen an die transparente Prozessdarstellung sowie der Notwendigkeit eines vertieften Verständnisses über die internen Abläufe zurückzuführen ist. Für die detaillierte Auseinandersetzung mit Process Mining setzt sich die Arbeit zum Ziel, den erfolgreichen und gewinnbringenden Einsatz in der Praxis zu analysieren. Obwohl die Notwendigkeit eines Industriestandards besteht, existiert bislang noch kein anerkanntes Re-ferenzmodell. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Thematik aufgenommen und die zentralen Aktivitäten identifiziert.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Simon Leuzinger
Herausgeber/-in:
Matthias Baldauf
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | prozessanalyse, anwendungsfälle, prozess mining

Auswirkungen der digitalen Transformation und Cloud auf die interne Unternehmens-IT

Die vorliegende Arbeit richtet sich an Fachexperten, die sich mit der digitalen Transfor-mation und deren Auswirkungen auf die interne IT-Organisation befassen. Zusätzlich bie-tet sie Denkanstösse für Unternehmen, die sich bereits in dieser Transformation befinden und ihre IT-Organisation an den zukünftigen Anforderungen ausrichten möchten. Die Ar-beit setzt sich zum Ziel, ein generisches Target Operating Model (TOM) für eine zu-kunftsfähige IT-Organisation zu entwickeln und zentrale Rollen und Fähigkeiten abzu-leiten. Die Notwendigkeit eines solchen Modells ist darin begründet, da zwar bereits di-verse organisatorischen Ansätze existieren, davon aber bisher keiner sämtliche Anforde-rungen einer zukünftigen IT abdeckt.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Patrik Huber
Herausgeber/-in:
Christian Thiel
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | digitale transformation, cloud, unternehmens-it

Zuweisermanagement im Gesundheitswesen - Die zukünftige Gestaltung des Zuweisermanagements aus Sicht der Schweizer Krankenhäuser unter Einbezug der Anforderungen der Zuweiser sowie der Entwicklung und Trends im Gesundheitswesen

Das Zuweisermanagement befasst sich mit der Beziehung zwischen Zuweisern und Leistungserbringern. Für einen Leistungserbringer (u.a. Spital) ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Zuweiser (u.a. Hausarzt) äusserst relevant, da der Zuweiser einen grossen Einfluss auf potenzielle Patienten aufweist. Rund 60% der Patienten in einem Spital, werden durch ihren Hausarzt zugewiesen. 56% entscheiden sich, basierend auf der Empfehlung ihres Hausarztes für ein Spital. Wird das aktuelle Bedürfnis nach Zuweisermanagement in der Schweiz erfragt, so ergibt sich, dass Spitäler die Wichtigkeit der Beziehung zwischen Zuweiser und Leistungserbringer durchaus wahrnehmen. Der Wandel im Gesundheitswesen zwingt Leistungserbringer gar dazu Überlegungen bzgl. künftigen Handlungsfeldern und Entwicklungen so-wie der Zusammenarbeit mit Zuweisern anzustellen. Der Wandel umfasst etliche Thematiken, welche unteranderem durch neue Gesetze bewirkt werden.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Semina Grabus
Herausgeber/-in:
Rainer Endl
Projekteingabe:
24.05.2019
20.11.2019 | zuweisermanagement, trends im gesundheitswesen

Einfluss der digitalen Transformation auf die Schweizer Versicherungswirtschaft – Chancen, Gefahren und Konsequenzen für die Branche

Die digitale Transformation ermöglicht den Versicherern mithilfe der Technologischen Mitteln Prozesse zu optimieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Neue Mitwerber wie Insur-techs oder die Big-Tech-Giganten, versuchen die Chance zu Nutzen und in den Schweizer Ver-sicherungsmarkt einzutreten. Mittels qualitativen und quantitativen Untersuchung, gibt die vor-liegende Arbeit Aufschluss über neue Geschäftsmodelle, Online Kaufverhalten der Bevölkerung bei den Versicherungsprodukten sowie Akzeptanz der Big-Tech-Giganten. Die Ergebnisse zei-gen, dass die Nachfragen nach Online Versicherungen in Zukunft steigen werden. Auch für die Big-Tech-Giganten sehen die Experten gute Chancen im Schweizer Markt, die Bevölkerung hingegen zeigt noch keine Akzeptanz für diese Firmen. Verfasser/

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Erkan Yakupoglu
Herausgeber/-in:
Pius Kueng
Projekteingabe:
05.07.2019
19.11.2019 | digitalisierung, geschäftsmodelle, digitale transformation, versicherungswirtschaft, big-tech-giganten

Der Einfluss vom Unternehmenskontext auf die Förderung der Learning Agility der Mitarbeiter

Ein dynamisches Umfeld fordert agiles Arbeiten. Learning Agility ist hierbei ein potenzieller Stellhebel, um das Humankapital möglichst effektiv einzusetzen und bestehende sowie zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Gerade die Umwelt- und Kontextfaktoren in Bezug auf die Learning Agility wurden bislang noch zu wenig untersucht Dies führt zur Forschungsfrage, ob besagte Faktoren einen Einfluss auf die Learning Agility haben und falls ja, von welcher Art dieser ist.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Philipp
Herausgeber/-in:
Lisa Giermindl
Projekteingabe:
05.07.2019
19.11.2019 | learning agility, «accessibility» und «common culture»., implementierung von learning agility

Holacracy – Ein Zukunftsmodell? Anforderungen an Organisationen zur Anwendung von Holacracy

Neu entwickelte Organisationsansätze zeigen auf, dass aktuell ein Paradigmenwechsel in Organisationen stattfindet. In Rahmen dieses Wechsels vertieft sich das Verständnis und die Anwendbarkeit des holokratischen Organisationsmodells. Die empirische Studie erforscht die Anwendung von Holacracy in Schweizer Unternehmen, um herauszufinden, welche spezifischen Organisationsmerkmale die Einführung von Holacracy fördern und welche Anforderungen an die Führungsebene gestellt werden müssen, um das Holokratische Organisationsmodell erfolgreich umzusetzen. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Forschungsarbeit wird aufgezeigt, dass Holacracy zwar ein vielversprechendes Zukunftspotenzial aufweist, jedoch nicht für alle Organisationen gleichermassen gut geeignet ist.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Laura Petersberger
Herausgeber/-in:
Alexandra Cloots
Projekteingabe:
05.07.2019
19.11.2019 | agilität, holacracy, selbstorganisation

Direkt zu ePhesos

ePhesos stellt allen Nutzerinnen und Nutzern wissenschaftliche Publikationen (Bachelor-Arbeiten, (konsekutive) Master-Arbeiten sowie Forschungsberichte) zur Verfügung.

Zu ePhesos