Intelligente Praxisprojekte ausgezeichnet

Künstliche Intelligenz wurde am Montagabend am WTT YOUNG LEADER AWARD der Fachhochschule St. Gallen heiss diskutiert. Gefeiert wurden aber sechs intel-ligente Projektarbeiten von Studentinnen und Studenten in den Kategorien Markt-forschung und Managementkonzeption.

Während vier Monaten und rund 800 Arbeitsstunden hatten 45 studentische Teams an einem Praxisprojekt gearbeitet. Sechs davon qualifizierten sich für den diesjährigen WTT YOUNG LEADER AWARD und wurden am Montagabend im Scheinwerferlicht der Tonhalle St.Gallen vor rund 650 illustren Gästen ausgezeichnet. Der Leiter der Wissenstransferstelle der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und Gastgeber des Events, Prof. Peter Müller, fasste den Einsatz der Studentinnen und Studenten wie gewohnt süffisant zusammen: «Sie händ ghirnet, gschuftet, glitte und gliferet!» 

Beim Thurgauer Regierungspräsidenten Dr. Jakob Stark löste die aufgeräumte Stimmung in der Tonhalle schon «Olma-Vorfreude» aus. Es sei ein kluger Entscheid, die Chancen des Megatrends Künstliche Intelligenz (KI) für die Ostschweiz nutzen zu wollen, hielt er in seinem Grusswort fest. Der St. Galler KI-Experte und Serienunternehmer Andreas Göldi zeigte in einem spannenden Referat auf, dass in der Schweiz bis 2030 jeder vierte Job durch Automation mit künstlicher Intelligenz wegfallen oder sich fundamental verändern wird. Göldi versteht die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz freilich als Chance, und so werden es auch die ausgezeichneten FHS-Studierenden sehen. Sie haben bewiesen, dass ihre menschliche Intelligenz, aber auch ihr Einsatzwille, zu bemerkenswerten Resultaten führen kann. Etwas habe Künstliche Intelligenz nicht, sagte der letztmals als FHS-Rektor auftretende Sebastian Wörwag: Charakter mit Ecken und Kanten. Mit Blick auf die Studierenden-Arbeiten könnte man anfügen: Leidenschaft für ein Projekt auch nicht.

Berufstätige Studierende siegen

In der Kategorie Marktforschung hat ein Team gewonnen, das im Auftrag der St. Galler Kantonalbank (SGKB) untersuchte, wie sich die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung auf das Kundenverhalten und auf die Bankbilanz auswirken würde. Jury-Mitglied Christof Oswald, Personalchef bei Bühler, zeigte sich insbesondere davon beeindruckt, dass die Sicht der Kunden in dem Projekt breiten Raum bekam. Der studentische Projektleiter Pascal Koller wies darauf hin, dass alle in seinem Team berufstätige Studierende sind und sechzig oder mehr Prozent arbeiten. 

Aus einer repräsentativen Kundenbefragung konnte laut Student Yves Grundlehner unter anderem die Erkenntnis gewonnen werden, dass eine Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung bei vielen Kunden zu Rückzahlungen von Hypotheken führen würde. Gleichzeitig bestehe bei den Kunden ein grosses Bedürfnis nach Beratung in diesem komplexen Thema. Manuela Inauen, Leiterin Kreditprodukte bei der SGKB, zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen in einem für die Bank wichtigen Bereich: Jedes dritte Eigenheim in der Region wird von der SGKB finanziert. 

Auf dem zweiten Platz landete das schweizerisch-amerikanische Team, das für die Leica Geosystems eine Markteintrittsstrategie für ein neues Produkt in den USA erar-beitete. Im dritten Rang klassierte sich ein Praxisprojekt im Auftrag der Energieagentur St. Gallen, diese will bei privaten Hauseigentümern den CO2-Ausstoss verringern.

«Toller Aktionsplan» 

In der Kategorie Managementkonzeption holte sich das Team «Fehr Braunwalder» den Sieg. Der St.Galler Spezialist für Befestigungstechnik und Werkzeuge im Holzbau möchte in den deutschen Markt expandieren und bekam dafür eine Markteintrittskonzeption, die Jury-Mitglied Thomas Haring von der Geschäftsleitung der Leica Geosys-tems als «tollen Aktionsplan» lobte. Die Auftraggeber wollten in Deutschland eigentlich nur einen Online-Shop betreiben, doch die Kunden wünschten sich auch eine Ansprechperson und Beratung, wie Studentin Letizia Cicia als eine Erkenntnis des Projekts herausstrich. Es brauche auch einen Aussendienst, diese Investition rechne sich aber.

Den zweiten Rang eroberte ein Team aus Studierenden der FHS und der Shanghai University, das für Swisslog Healthcare Shanghai Logistiklösungen im Gesundheitsbereich untersuchte. Auf den dritten Platz kam das Team Mediterre International, das für die Rückverfolgung von Produkten wie hochwertige Fruchtsäfte und Olivenöle eine auf Blockchain-Technologie basierende Lösung vorschlug.
 

Die Gewinner 2019

6 Teams waren nominiert. Die beliebten Trophäen mit nach Hause nehmen durften am Ende die...

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Auf dem Green Carpet

Bilder aus den Fotoboxen der St.Galler Kantonalbank

WTT YOUNG LEADER AWARD 2019 - Welcome Green Carpet

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WTT YOUNG LEADER AWARD 2019 - Celebration

Das Award Buffet - beim Networking

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09.11.2019 - Der Rheintaler
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08.11.2019 - Rheintal und Wirtschaft 03/2019
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Angewandte Wissenschaften an der Fachhochschule St. Gallen

25.10.2019 - Wirtschaft Region St.Gallen
Intelligente Praxisprojekte ausgezeichnet

25.09.2019 - Rheintaler Bote
Intelligente Praxisprojekte ausgezeichnet – Rheintaler gewinnen

24.09.2019 - Swiss Entrepreneurs Magazine
The WTT YOUNG LEADER AWARDS 2019 for intelligent practical projects have been awarded

18.09.2019 - St.Galler Tagblatt
Rheintaler gewinnen Wirtschaftspreis

17.09.2019 - St.Galler Tagblatt
Sieger beim WTT Young Leader Award 2019 sind die Teams St.Galler Kantonalbank und Fehr Braunwalder

17.09.2019 - Die Ostschweiz
Intelligente Praxisprojekte ausgezeichnet

17.09.2019 - Aargauer Zeitung
Sieger beim WTT Young Leader Award 2019 sind die Teams St.Galler Kantonalbank und Fehr Braunwalder.

17.09.2019 - Medienmitteilung
Intelligente Praxisprojekte ausgezeichnet

17.09.2019 - Medienmitteilung EN
Award-winning Intelligent Consulting Projects

16.09.2019 - Südostschweiz
Studentin will hoch dotierten Preis abräumen

11.09.2019 - Die Ostschweiz
Roboter für chinesische Spitäler

11.09.2019 - Die Ostschweiz
Natur pur trifft auf Blockchain

11.09.2019 - Die Ostschweiz
Der Faktor Mensch im digitalen Holzbau

11.09.2019 - Die Ostschweiz
Im Einsatz für die Wirtschaft

10.09.2019 - Die Ostschweiz
Wegfall des Eigenmietwerts – was machen Bankkunden?

10.09.2019 - Die Ostschweiz
Studierende durchleuchten US-Betoninfrastruktur

10.09.2019 - Die Ostschweiz
Einsatz für die Energiewende

10.09.2019 - St.Galler Tagblatt
WTT YOUNG LEADER AWARD 2019 (Managementkonzeption)

03.09.2019 - St.Galler Tagblatt
WTT YOUNG LEADER AWARD 2019 (Marktforschung)

20.08.2019 - St.Galler Tagblatt
Studierende erarbeiten Projekte für Unternehmen

20.08.2019 - Der Rheintaler
Auch Rheintaler nominiert​​​​​​​

20.08.2019 - Die Ostschweiz
Wissen und Verantwortung in einer neuen Welt

19.08.2019 - Die Ostschweiz
Diese sechs Teams stehen im Final des WTT Young Leader Award

19.08.2019 - Leader digital
Diese sechs Team kämpfen um den «WTT Young Leader Award»​​​​​​​

25.07.2019 - Die Ostschweiz
Blockchain ist keine Zukunftsmusik​​​​​​​

23.07.2019 - substanz 01/2019
Zum grossen Finale nach Pittsburgh

11.07.2019 - St.Galler Tagblatt
Blick in die digitale Glaskugel

02.07.2019 - Die Ostschweiz
Was kann man tun gegen den Fachkräftemangel?

21.06.2019 - Praxisprojekt in den Medien auf - SRF News
Flawil ist attraktiv für Sozialhilfeempfänger

19.06.2019 - Praxisprojekt in den Medien auf - Die Ostschweiz
Studierende untersuchen Besucherentwicklung im Museum

18.06.2019 - Leader
Absolventen in der Ostschweiz behalten S.84

04.06.2019 - Die Ostschweiz
«Man muss geistig offen bleiben»

20.05.2019 - Praxisprojekt in den Medien - Leader digital
Alle Zahlen auf einen Blick

20.05.2019 - Leader digital
Göldi über künstliche Intelligenz

16.05.2019 - Xinmin Evening News
JCSP in der World Weekly

30.04.2019 - St.Galler Tagblatt
Den Vorsprung nicht verspielen

April 2019 - Wirtschaft (S. 13-15)
Stationärer Handel in der Ambulanz

28.03.2019 - Wiler Nachrichten:
Drei FHS-Studenten präsentieren 26 Massnahmen gegen Fachkräftemangel

27.03.2019 - hallowil.ch:
Fachkräfte gesucht: So soll es in der Region Wil klappen

22.03.2019 - Die Ostschweiz:
Fachkräftemangel: Rheintal untersucht

«Künstliche Intelligenz – Chancen und Ansätze für die Ostschweizer Wirtschaft»

Mit rasantem Tempo dringt derzeit die Technologie der künstlichen Intelligenz in die Wirtschaft – als nächste Stufe der Digitalisierung. Milliarden an Forschungsgeldern und Beteiligungskapital sowie unzählige Startup-Unternehmen treiben diese Entwicklung weltweit voran: Es entstehen neue Jobs, Funktionen, Dienstleistungen und Produkte. Sie machen Unternehmen aller Branchen effizienter und effektiver. Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit werden gesteigert. Was bedeutet dies für unsere Ostschweizer Unternehmen? Andreas Göldi zeigt in seinem Award-Referat Chancen, Ansätze, Beispiele und Vorgehensprinzipien auf.

Präsentation vom 16.09.2019

Der Referent: Andreas Göldi, Partner bei btov Partners, KI-Experte, Serien-Unternehmer

Andreas Göldi lebte seine Leidenschaft zunächst am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen und gründete bald erste Startups – darunter die St.Galler Digitalagentur Namics. Bei weiteren Unternehmen war er jeweils selbst für die Entwicklung ihrer Technologien zuständig. Nach einem Studium am renommierten Massachusetts Institute of Technology baute Andreas Göldi im US-Tech-Mekka Boston die Firma Pixability mit auf und optimierte globale Video-Kampagnen für Weltkonzerne. Gleichzeitig beteiligte er sich an diversen Startups. Zurück in St.Gallen wechselte er nun gänzlich auf die Investorenseite zur Venture-Capital-Firma btov Partners.

Was sagen unsere Partner über künstliche Intelligenz?

Welche Zukunftspotentiale bietet KI den Ostschweizer Unternehmen resp. Organisationen?

«St.Galler Kantonalbank, wie stehen meine Aktien? Mithilfe künstlicher Intelligenz können wir den direkten Kontakt zum Kunden revolutionieren. Sprachassistenten und personalisierte Websites können den Dialog verbessern.»

Roland Ledergerber, CEO St.Galler Kantonalbank

«Mithilfe von Daten erkennen wir Muster im Kundenverhalten und sprechen noch bedarfsgerechtere Empfehlungen aus. Unser Service wird effizienter. Massgenschneiderte und hilfreiche Angebote werden häufiger genutzt.»

Thomas Lehmann, Leiter Gewerbekunden, NL St.Gallen, St.Galler Kantonalbank

«Ob Energieabrechnung oder Heizungsberatung: KI beantwortet 24/7 einfache Fragen. Energie- und Wasserverbrauch können per Computer, Tablet oder Smartphone dargestellt, optimiert und gesteuert werden – ein Beitrag zur Ressourcenschonung unseres Planeten.» 

Peter Jans, Stadtrat Direktion Technische Betriebe, St.Galler Stadtwerke

«KI wird die Technischen Betriebe der Stadt St.Gallen bei all ihren Prozessen effizienter, vernetzter, nachhaltiger und kundenfreundlicher werden lassen – ein massgebendes Fundament für die digitale Transformation zur «schlauen Stadt».»

Marco Letta, Unternehmensleiter St.Galler Stadtwerke

«Mit KI verbinden wir die digitale mit der physischen Welt. Im Innovationscampus verbessern wir Wertschöpfungsketten durch KI – machen mit Farbsortiertechnologie Lebensmittel sicher, Batterien effizienter oder erhöhen die Ausbeute von Nahrungsmittelanlagen.»

Christof Oswald, Head of Human Resources Bühler AG

«Schatten in Luftbildern entfernen, Objekte bei Gebäudeaufnahmen erkennen, hinterlassene Gegenstände in Sicherheitsbereichen identifizieren, KI ist bei uns integraler Bestandteil digitaler Lösungen und wird noch viele komplexe Probleme für unsere Kunden lösen.» 

Thomas Harring, COO/CFO Leica Geosystems AG

«KI wird es ermöglichen Wohnräume virtuell zu gestalten, zu optimieren und dem Gemütszustand anzupassen. Der Holzboden wird auch dabei eine wichtige Rolle spielen.»

Karin Stäbler, Head of HR Hexagon Geosystems Switzerland (Leica Geosystems AG)

«KI legt die Basis für schnelles, virtuelles und kundenspezifisches Offering. Parkettböden in aller Welt können zum richtigen Zeitpunkt korrekt behandelt werden – je nach Beanspruchung. So haben Kunden stets ein Parkett in Top-Zustand mit hoher Lebenserwartung.»

Klaus Brammertz, CEO Bauwerk Boen Group

«KI gibt uns die Chance, unseren Kunden frühzeitig und zum richtigen Zeitpunkt einen individuell exakten, lebenslagen- und situationsgerechten Einkaufszettel bereitzustellen, mit integrierten Lieferoptionen. Jeder Haushalt hat immer, was er braucht.»

René Frei, Leiter Direktion Personelles Genossenschaft Migros Ostschweiz

«KI wird in naher Zukunft dabei helfen, die Bewerbungsprozesse deutlich einfacher, verständlicher und effizienter zu gestalten - sowohl für den Bewerber als auch für unser Unternehmen.»

Michael Brecht, Leiter Berufsbildung & HR Projekte Genossenschaft Migros Ostschweiz

«PwC ist überzeugt, dass durch verantwortungsvollen Umgang mit KI Menschen gemeinsam mit Maschinen bessere Leistungen erbringen. Wir empfehlen, sich dieser Technologie zu öffnen.»

Bruno Räss, Partner PwC St.Gallen

«Bereits in kurzer Zeit werden sich bei uns Sortierroboter rund um die Uhr selber optimieren und maximale Trennschärfe sowie maximalen Durchsatz garantieren. Für einen Industriestandort wie die Schweiz, die einzige Chance zukünftig gewinnbringend zu arbeiten.»

Christoph Solenthaler, Inhaber, CEO Solenthaler Recycling AG

«KI wird uns erlauben, Stimmungen im Publikum blitzschnell zu erfassen, um dessen Aufmerksamkeit mit adäquaten Licht-, Ton- und Medieninszenierungen zu beeinflussen.»

Marco Scandola, Inhaber, Geschäftsführer scandola light audio media GmbH

«Unsere Security-Lösungen nutzen unter anderem «Machine Learning» als Teilbereich der KI, um die IT-Infrastruktur unserer Kunden einfach und effizient vor Cyberattacken zu schützen. Abraxas setzt sich so für die digitale Schweiz ein – mit Sicherheit.»

Peter Baumberger, Stellvertretender CEO Abraxas Informatik AG

«KI-Lösungen ermöglichen unseren Kunden optimale Kommunikationsprozesse mit den Ihren. Gezielt eingesetzte On- und Offline-Medien sowie optimales Kostenmanagement erhöhen Rentabilität und Kundenzufriedenheit unserer Geschäftspartner – wir profitieren von besserer Kundenbindung.»

Matthias Schmid, Inhaber, Geschäftsführer Schmid-Fehr AG

«KI errechnet automatisch Energiebedarf und verfügbare Wärmequellen. So liefern wir unseren Kunden die besten Heizsysteme bzgl. Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Komfort.»

Jelena Wüst, Head of Group HR Arbonia AG

«KI hilft, uns weit im Voraus auf besondere Bedürfnisse und Pläne unserer Gäste vorzubereiten. So geniessen sie während des Aufenthalts das individuell beste Erlebnis – inklusive der Vorfreude darauf.»

Christian Lienhard-Züger, Direktor, Mitglied der Geschäftsleitung Hof Weissbad AG

«KI wird helfen, unsere Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren. Dies beinhaltet KI in der Datenanalyse für eine dynamische und vorausschauende Kapazitätsplanung.»

Corinne Wehrli, Personalleiterin Huber + Suhner AG

«KI erschliesst Chancen für die Zukunft und sichert so langfristig den Firmenerfolg mit Nutzen im täglichen Leben aller. So wird nachhaltige Wertschöpfung in der Region generiert.»

Daniel Wessner, Amtsleiter, Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Thurgau

«KI kann und wird Unternehmen ungeachtet ihrer Grösse oder Branche verändern. Breit verankertes KI-Wissen ist ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil.»

Marcel Räpple, Leiter Kantonale Wirtschaftsförderung Kanton Thurgau

«In unserem Kerngebiet – Wirtschaftsnachrichten aus der Region Ostschweiz - setzen wir bewusst auf menschliche Intelligenz und den persönlichen Kontakt. Einfache administrative Abläufe werden zukünftig durch KI erledigt – dies gibt uns noch mehr Zeit für die Kontaktpflege und qualitative News.»

Natal Schnetzer, Inhaber, Geschäftsleiter MetroComm AG/LEADER

«KI ermöglicht, Inhalte auf individuelle Interessen und Leseverhalten auszurichten. Maschinen generieren Sportberichte, Wirtschafts- oder Wetternews. Gezielte Aktionen verhindern Abo-Kündigungen. Werbenden wird ein effizienter Mitteleinsatz garantiert.»

Christine Bolt, Stv. Leiterin St.Galler Tagblatt AG

«KI-Kameras bescheren unseren Kunden perfekt gekleidete Auftritte – dank ihrem gesammelten Wissen über Menschentypen und passende Outfits.»

Stefan Niederer, Inhaber, Geschäftsführer nisago GmbH

«KI kann Unternehmen stets automatisierte und individuelle Infos über Exportmärkte bieten. Das reduziert Investitionsrisiken und steigert die Rentabilität der Schweizer Unternehmen.»

Daniel Bont, Senior Consultant Switzerland Global Enterprise

«Die Vernetzung von Unternehmen ist zentrale Aufgabe unserer Bestandespflege. Devise ist: mit KI Potentiale verbinden und multiplizieren – zum nachhaltigen Mehrwert aller.»

Daniel Lehmann, Amtsleiter, Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Appenzell Ausserrhoden

«KI automatisiert künftig Prozesse, was unsere Effizienz steigert – etwa bei der Umsetzung der flankierenden Massnahmen oder bei der Personalvermittlung im RAV.»

Karin Jung, Amtsleiterin Amt für Wirtschaft und Arbeit St.Gallen

«KI ermöglicht uns, sozioökonomische Entwicklung in der Bevölkerung vorauszuahnen und diese bei Bedarf zu adressieren. Damit eilen Lösungen allfälligen Problemen beinahe voraus.»

Markus Bänziger, Direktor IHK St.Gallen-Appenzell

«KI kann den IHK-Mitgliedern künftig helfen, über professionelle Social-Media- oder Job-Plattformen effizient und kostengünstig passende Fachkräfte zu finden.»

Jérôme Müggler, Direktor IHK Thurgau

«Künstliche Intelligenz wird uns «Fleissaufgaben» und Routinejobs abnehmen. So werden unsere Köpfe frei für innovatives und kreatives Denken.»

David Ganz, Präsident WISG Wirtschaft Region St.Gallen

«KI birgt als Schlüsseltechnologie enormes volkswirtschaftliches Potenzial – so vielfältig wie das Stadt-St.Galler-Gewerbe. Es ist gespannt auf den Wissenstransfer in die Praxis.»

Gian Bazzi, Präsident Gewerbe Stadt St.Gallen